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Broschüren, Merkblätter, Flyer und sonstige Informationen

Alle Broschüren, Merkblätter, Flyer und sonstige Informationen können Sie sich an dieser Stelle herunterladen. Sollten Sie größere Mengen, etwa in Klassensätzen für schulische Zwecke benötigen, wenden Sie sich an Ihre Ansprechpartner bei der Polizei. Die Anschriften und Erreichbarkeiten finden Sie unter Beratungsstellen.

Wölfe im Schafspelz (Begleitheft zu Filmbeiträgen gegen Rechtsextrmismus)
Im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerb für Schüler im Rahmen der Kampagne "Wölfe im Schafspelz" wurden 10 Filme zusammengestellt. Die jeweils einminütigen Spots enthalten klare Botschaften gegen rechtsextremistische Einstellungen bzw. rechtsextremistisch gesinnte Verhaltensweisen. Sie setzen sich mit politisch motivierten Straftaten, Ausländerfeindlichkeit, Gewaltexzessen und alltäglicher Diskriminierung auseinander. Das Filmbegleitheft (28 S.) enthält zu jedem Spot eine Kurzbeschreibung des Inhalts sowie didaktische Hinweise zur Aufarbeitung im Unterricht, d. h. Vorschläge zur Unterrichtsplanung sowie Leitfragen für die Gruppenarbeit.

Weggeschaut ist mitgemacht
Das Begleitheft zur Förderung von Zivilcourage bei Schülern ab 10 Jahren für das Filmpaket.

Gleichnamige Filmpaket umfasst vier in sich abgeschlossene Episoden. Jede Episode behandelt eine bestimmte Problem- bzw. Konfliktlage. Im jeweiligen Handlungsverlauf entwickelt sich eine Situation, bei der ein Augenzeuge sich vor die Frage gestellt sieht, wie er / sie nun reagieren soll. Den Filmbetrachtern fällt dann diese Rolle des Augenzeugen zu, indem sie aufgefordert werden, zwischen drei vorgegebenen Handlungsalternativen zu wählen: passives, ignorierendes Verhalten bei der Beobachtung von Straftaten, eigenmächtiges und selbstgefährdendes Verhalten sowie umsichtiges, auf Deeskalation und Zivilcourage ausgerichtetes Verhalten. Zu jeder Handlungsalternative werden die voraussichtlichen Konsequenzen imittels einer Fotostrecke präsentiert.

Langfinger machen niemals Urlaub
Das Plakat wirbt für die Informationsmaterialien zum Thema Sicherheit, während Sie sich im Urlaub befinden. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf begleitenden Faltblättern.

Aufkleber Wachsamer Nachbar
Der Aufkleber ist mit der Aufschrift "Vorsicht! Wachsamer Nachbar" und dem Logo des ProPK versehen. Er bietet die Möglichkeit, im Rahmen der Nachbarschaftshilfe und der Zivilcourage ein Zeichen für mehr Verantwortung und Engagement zu setzen.

Sicherheit Planen und Gestalten
Die großen und mittleren Städte befinden sich in einem strukturellen Umbruch. Es werden zahlreiche Veränderungen vorausgesagt, die Auswirkungen auf städtische Entwicklungsperspektiven haben werden. Zu nennen sind beispielsweise Trends wie die demografische Alterung und eine wachsende ethnisch-kulturelle Vielfalt der Bevölkerung. Thematisiert wird auch eine weitere Entmischung der Wohnbevölkerung in unattraktiven oder vernachlässigten Wohngebieten. Weil subjektive Unsicherheitsempfindungen in bestimmten Stadtgebieten angesichts dieser Entwicklungen zunehmen können, kommt dem Thema „Sicherheit" unter dem Gesichtspunkt der ‚Zukunftsfähigkeit' von Städten eine wachsende Bedeutung zu.

Sicheres Wohnen / Gute Nachbarschaft
Das Bedürfnis nach öffentlicher Sicherheit zählt zu den Grundbedürfnissen und hat für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger eine große Bedeutung. Umfragen zeigen, dass die Verbesserung der öffentlichen Sicherheit auch weiterhin eine große Herausforderung für die Zukunft darstellt. Subjektiv empfundene Unsicherheit ist vor allem in städtischen Lebensumfeldern festzustellen. Auf die Frage, wie sicher man sich nachts auf den Straßen der eigenen Wohngegend fühlt, weist fast ein Viertel der Bevölkerung auf Defizite hin. In großen Mehrfamilienhaussiedlungen fällt der Anteil noch größer aus. Die vorliegende Handreichung soll in den Kommunen und in der Wohnungswirtschaft Impulse geben, damit beim Wohnungsmanagement und bei der Stadtplanung künftig noch stärker die Prinzipien der kriminalpräventiven Siedlungsgestaltung und der Förderung von Bürgerverantwortung Beachtung finden.

Neue Medien (Im Netz der neuen Medien)
Die Handreichung stellt eine umfassende Informationsgrundlage zum Thema Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen dar. Sie vermittelt grundlegendes Wissen im Hinblick auf die Verbreitung, den Zugang und die Nutzungsmöglichkeiten moderner Kommunikationsmittel und virtueller Spielangebote durch junge Menschen. Dabei werden die Chancen und die Risiken der Nutzung näher beleuchtet. Auch rechtliche Fragen kommen zur Sprache. Nach einer Beschreibung der virtuellen Welt, die Kinder und Jugendliche heutzutage vorfinden bzw. in der sie sich bewegen, werden verschiedene Möglichkeiten des Schutzes vor jugendgefährdenden Inhalten und Kontakten aufgezeigt und Hinweise zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten im Internet, auf Mobiltelefonen von Schülern und in Computerspielen gegeben. Für eine tiefer gehende Beschäftigung finden sich Hinweise auf ausgewählte Materialien und Informationsquellen. Zudem sind Empfehlungen für Eltern, Jugendliche und Kinder ausgearbeitet, die zum Beispiel bei Informationsveranstaltungen, in der Jugendbildungsarbeit, bei Elternabenden oder im Schulunterricht weitergegeben werden können. Eines der Kapitel beschäftigt sich damit, dass Kinder und Jugendliche als Kunden durch Werbung im Internet, im Online-Handel und von kostenpflichtigen Diensten für Mobiltelefone geworben werden.

Merkblatt KUNO (Sicherheitsbewusster Umgang mit unbaren Zahlungsmitteln)
Das Informationsblatt wendet sich an Gewerbetreibende mit dem Ziel, sie vor etwaigen Schäden durch den Missbrauch von Debitkarten (ec-Karten) zu schützen. Es gliedert sich in vier Abschnitte. Zunächst wird das Phänomen kurz beschrieben und danach werden zwei verschiedene Fallvarianten dargestellt. Der dritte Teil enthält eine Reihe praktischer Tipps für Unternehmer, wie sie Betrugsfällen durch den Missbrauch zuvor gestohlener oder abhanden gekommener oder gefälschter Debit- und Kreditkarten vermeiden können. Im letzten Teil finden sich Hinweise für das Kassenpersonal, was beim Zahlungsvorgang zu beachten und wie im Verdachtsfall zu reagieren ist.

Sicherheit im Viertel (Ganze Sicherheit für unser Viertel)
Das Faltblatt enthält Informationen zur Nachbarschaftshilfe. Dabei wird in knapper Form beschrieben, was Verdachtsmomente für einen Wohnungseinbruch sein können, wie sich Nachbarschaftshilfe organisieren lässt, welche vorbeugenden Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch ergriffen werden können und in welcher Weise bei Erkennen von (möglichen) Straftaten reagiert werden sollte. Darüber hinaus sind alle weiteren Medien des ProPK zum Thema Nachbarschaftshilfe mit Bestellkarte zum Herausnehmen sowie ein Aufkleber mit dem Schriftzug "Vorsicht! Wachsamer Nachbar" enthalten, der herausgelöst werden kann.

So bleiben Ihre Werte mehr wert
Das Faltblatt informiert über zweifelhafte Angebote zur Geldanlage und Altersvorsorge. Es beschreibt, wie unseriöse Anbieter oftmals einen ersten Kontakt zum Kunden herstellen, wie sie gegenüber dem Kunden auftreten und welche Methoden sie anwenden, um Kunden mit ihren Angeboten zu locken. Im Weiteren enthält das Faltblatt Hinweise, um unseriöse oder riskante Angebote erkennen zu können. Abschließend sind einige Tipps zusammengestellt, was Opfer im Schadens- bzw. Betrugsfall tun sollten.

Sicherer Urlaub (Langfinger machen niemals Urlaub)
Das Faltblatt umfasst Informationen zum Schutz vor Straftaten, wie sie typischerweise bei (Urlaubs-) Reisen auftreten können. Im Vordergrund stehen dabei Diebstahl, Raub und Betrug. Vorbeugungsbezogene Tipps beziehen sich auf den Umgang mit Zahlungsmitteln und Wertgegenständen, den Schutz vor Diebstahl von Fahrzeugen (u.a. Pkw, Zweirad, Wohnwagen und Wohnmobil) sowie von Gegenständen und Wertsachen bei Reisen mit Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Darüber hinaus sind sicherheitsbezogene Verhaltensregeln am Reiseziel bzw. Urlaubsort und speziell auch zu Timesharing aufgeführt.

Die sichere Stadt als interdisziplinäre Aufgabe
Das Thema „öffentliche Sicherheit" trägt entscheidend zur „Zukunftsfähigkeit" von Städten bei. Denn Kriminalitätsfurcht kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, wenn sie zu einem allmählichen Rückzug aus dem öffentlichen Leben führt und damit die Entfaltungs- und ebensgestaltungsmöglichkeiten einschränkt. Zentrale Fragen sind: wie müssen Wohngebiete und Gewerbegebiete gestaltet sein, damit sich Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und Ältere sowie Migranten zu jeder Tageszeit dort sicher fühlen? Auf welche Qualitäten kommt es bei der Planung und Gestaltung an, damit Angsträume und Gelegenheiten für unerwünschtes Verhalten gar nicht entstehen können? Was kann dazu beitragen, die Zufriedenheit und die Identifizierung der evölkerung mit ihrer Lebensumwelt zu steigern?

Vorsicht! Karten Tricks
Das Faltblatt weist auf Gefahren hin, die das bargeldlose Bezahlen mit Kreditkarte, ec-Karte oder per Lastschrift, sowie der elektronische Zahlungsverkehr und die Nutzung von Zahlungskarten im Internet mit sich bringen. Es informiert über Verhaltensregeln, wie man sich vor dem Missbrauch der Zahlungskarte schützen kann und was zu tun ist, wenn eine Zahlungskarte verloren geht. Dazu werden die Telefonnummern der zentralen Sperrannahmedienste aufgeführt. Integriert ist auch ein "Notfall-Info-Pass". Auf seiner Vorderseite ist der Sperrnotruf vermerkt, während die Rückseite zum Eintragen der Kreditkarten- und Kontodaten vorgesehen ist.

Zivilcourage (Plakat)
Das Plakat enthält in Piktogramm-Form drei Köpfe, die zum Ausdruck bringen, dass jeweils einer nichts sieht, einer nichts hört und einer nichts sagt. Darüber befindet sich in drei großen Zeilen der Schriftzug "weggeschaut - ignoriert - gekniffen". Unterhalb der Piktogramme steht: "mehr info: www.aktion-tu-was.de". Am unteren Rand des Plakats ist zudem der Hinweis abgedruckt: "Eine Initiative für mehr Zivilcourage".

Wertgegenstand (Registrierungshilfe)
Das Formular dient der vollständigen Erfassung und Beschreibung von Wertgegenständen. Es ist im Falle des Diebstahls oder Abhandenkommens wichtig für die Schadensabwicklung mit der Versicherung und für die Polizei eine Hilfe bei der Fahndung.

Diebstahl Navi (Stopp dem Diebstahl - Navigationsgerät)
Das Plakat enthält den Appell "Stopp dem Diebstahl! Lassen Sie Ihr mobiles Navigationsgerät nicht im Fahrzeug. Dies gilt auch bei kurzer Abwesenheit." Darunter ist eine stilisierte Hand zu sehen, die nach einem mobilen Navigationsgerät greift.

Diebstahl Fahrrad (Stopp dem Fahrraddiebstahl)
Das Plakat macht mit folgenden Tipps aufmerksam: "Schützen Sie Ihr Fahrrad durch das richtige Schloss, durch wirksames Anschließen und die Fahrradcodierung." Stilisiert dargestellt ist eine Hand, die nach einem Fahrrad greift, das durch ein Bügelschloss gesichert ist. Der Kooperationspartner ADFC erscheint mit seinem Logo links unten auf dem Plakat.

Diebstähle von/aus Geldausgabeautomaten
Im Zusammenhang mit gewaltsamen Angriffen durch überörtlich agierende osteuropäische Tätergruppen auf kundenbediente Banknotenausgabeautomaten (KBA) wurden oftmals gravierende Sicherheitsmängel festgestellt. Neben dem Diebstahl von Bargeld entstand häufig sehr hoher Sachschaden. Für die betroffenen Geldinstitute besteht zudem die Gefahr eines evtl. Image- und Vertrauensverlustes. Die konsequente Umsetzung polizeilicher Bekämpfungsmaßnahmen, aber auch verbesserter Sicherungsmaßnahmen, haben sich positiv ausgewirkt. Trotzdem sind unter anderem im Hinblick auf die Tatbegehung durch Nachahmungstäter deutscher und anderer Nationalität neben den weiterhin intensiven polizeilichen Bemühungen nach wie vor verstärkt eigene Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.

Verhalten bei Geldtransporten
Das Informationsblatt beinhaltet Grundinformationen zum Verhalten bei Geldtransporten und zum Transport von Geldbomben bzw. der Tageseinnahmen. Es richtet sich an vornehmlich kleinere Unternehmen, die den Geldtransport nicht durch professionelle Dienstleister, sondern durch eigenes Personal durchführen lassen. Enthalten sind Empfehlungen an die Unternehmer, was bei der Planung und Vorbereitung von Geldtransporten beachtet werden sollte, sowie Empfehlungen an die Geldboten bei der Durchführung der Geldtransporte und für den Fall, dass es zu einem Überfall kommt.

Hardwaresicherheit
Das Informationsblatt beschreibt die Risiken und z.T. beträchtlichen Schäden, die mit dem Diebstahl oder der unbefugten Nutzung von (mobilen oder stationären) Rechnern, Computerteilen oder sonstiger Hardwareausstattung verbunden sein können. Es erläutert, welche Personengruppen als mögliche Täter in Frage kommen und weist auf Einrichtungen hin, die für Diebstähle oder einen unbefugten Zugriff relativ anfällig sind. Danach werden eine ganze Reihe von Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung sowie Möglichkeiten der technischen Sicherung aufgeführt. Abschließend erfolgt der Hinweis auf Möglichkeiten weiterführender Information und Beratung.

Ladungssicherheit
Das Informationsblatt enthält Hinweise zum Schutz vor LKW- und Ladungsdiebstahl. Diese wenden sich zum einen an die Adresse der Unternehmer und zum anderen an das Fahrpersonal. Des Weiteren findet sich ein Abschnitt, in dem Möglichkeiten der technischen Sicherung beschrieben sind sowie eine Checkliste mit Hinweisen, was Geschädigte bei Überfallen und bei Diebstählen von Lkws und/oder deren Ladung beachten sollten.

Diebstahl von und aus KFZ
Das Informationsblatt besteht aus einer Zusammenstellung von Tipps und Informationen zum Schutz vor Diebstählen von und aus Kraftfahrzeugen.

Diebstahl am Arbeitsplatz
Das Informationsblatt befasst sich mit Diebstahl am Arbeitsplatz. Es weist neben den Betriebsangehörigen gerade auch auf Betriebsfremde als mögliche Täter hin, die häufig in großen Krankenhäusern, Betrieben und Behörden mit Publikumsverkehr in Erscheinung treten. Zudem enthält das Faltblatt, das sich an Verantwortliche von Betrieben und Einrichtungen wende, eine Reihe von Präventionstipps.

Gewinnbenachrichtigung
Das Informationsblatt beschreibt eine verbreitete Betrugsform: Kommerzielle "Gewinnspielbetreiber" fordern Personen gezielt dazu auf, eine (teure) Telefonnummer eines Mehrwertdienstes anzurufen, um sich einen angeblichen Gewinn zu sichern, der aber letztlich nicht erlangt werden kann. Neben der Beschreibung des betrügerischen Vorgehens enthält das Informationsblatt Hinweise, wie mit solchen Gewinnbenachrichtigungen umgegangen werden sollte und was im Falle einer bereits erfolgten Schädigung zu tun ist.

Städtebau und Kriminalprävention
Die Handreichung soll Kommunalverantwortliche, die Wohnungswirtschaft sowie Stadtplaner, Bauträger und Architekten für Sicherheitsbelange im Städtebau sensibilisieren und die konkreten Möglichkeiten der praktischen Umsetzung aufzeigen. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema, bei der auch die kriminologische Bedeutung städtebaulicher bzw. sozialräumlicher Gestaltung dargestellt ist, schließen sich zahlreiche Vorschläge für positive Gestaltungsmöglichkeiten von Wohnquartieren, Wohnumfeld und wohnbegleitender Infrastruktur an. Im Einzelnen finden sich kriminalpräventiv bedeutsame Gestaltungsvorschläge zu Freiräumen und Grünflächen, Pkw-Stellflächen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Fuß- und Radwege, Tiefgaragen und Parkhäuser, Bahnhöfe und Haltestellen sowie Unterführungen und Tunnel. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Gebäudeausstattung von Mehrfamilienhäusern. Neben einem Appell an Bauverwaltungen, die Kooperation mit der Polizei zu suchen, wird abschließend das Auditverfahren als Mittel der praktischen Planung vorgestellt.

Aktion Tu was (Zivilcourage)
In dem Faltblatt wird zur Zivilcourage beim Erkennen von Straftaten aufgerufen und konkret beschrieben, nach welchen Verhaltensregeln Zivilcourage ausgeübt werden kann. Die sechs wichtigsten Verhaltensregeln als Zeuge einer Straftat werden erläutert. Der Kerngedanke dabei ist, Hilfe für die Opfer zu leisten oder zu organisieren sowie als Zeuge die Identifizierung (und Strafverfolgung) des Täters zu erleichtern, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Fahrrad-Diebstahl (Guter Rat ist nicht teuer)
In dem Faltblatt sind vier wichtige Tipps zum Schutz gegen Fahrraddiebstahl erläutert. Diese beziehen sich auf eine wirksame Sicherung und die Identifizierung des Fahrrads. Es werden Empfehlungen zur Auswahl des Fahrradschlosses, zum Führen eines Fahrradpasses, zur Codierung oder sonstigen Kennzeichnung eines Fahrrads sowie zur Sicherung einzelner Fahrradteile gegeben. Im hinteren Teil des Faltblatts befindet sich ein Fahrradpass, der herausgetrennt werden kann.

Taschendiebstahl (Schlauer gegen Klauer)
Das Faltblatt enthält einige Hinweise, wie Taschendiebe vorgehen und in welchen Situationen eine erhöhte Gefahr von Taschendiebstahl besteht. Darüber hinaus sind die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung, zusätzlich illustriert durch nonverbale Piktogramme, dargestellt. Auch für die Situation, dass es zum Diebstahl gekommen ist, werden Verhaltensempfehlungen gegeben. Auf einer Infokarte im Scheckkartenformat, die sich aus dem Faltblatt heraustrennen lässt, sind die wichtigsten Telefonnummern für die Sperrung von Scheck- und Kreditkarten aufgeführt.

Schlagen Sie Alarm
Das Faltblatt enthält die wichtigsten Informationen für die Planung und Installation einer Alarmanlage. Es beschreibt, unter welchen Voraussetzungen eine Alarmanlage einen sinnvollen Beitrag zum Schutz vor Einbruch und Überfall leisten kann. Dabei wird auf verschiedene Klassen von Alarmanlagen hingewiesen, die sich nach Art und Gefährdungsgrad der Objekte richten. In kurzer Form ist dargestellt, welche Alarmanlage für welchen Zweck geeignet und was bei der Auswahl und Auftragsvergabe an eine Firma zu beachten ist, auch um das Problem möglicher Falschalarme zu vermeiden. Die wichtigsten Empfehlungen sind anhand einer Check-Liste zusammengefasst.

Bremsen Sie Diebe rechtzeitig aus
Das Faltblatt enthält die wesentlichsten Informationen, um sich vor Kraftfahrzeugdiebstahl oder dem Diebstahl von Gegenständen am und im Kraftfahrzeug schützen zu können. Dazu wird eine Reihe von Hinweisen gegeben, was beim Verlassen und Abstellen eines Fahrzeugs zu beachten ist. Beschrieben ist auch das Risiko, dass der Fahrzeugschlüssel aus dem Haus oder der Wohnung entwendet und das Fahrzeug dann sogar aus der abgesperrten Garage gestohlen werden kann. Darüber hinaus sind Möglichkeiten der technischen Sicherung von Kraftfahrzeugen dargestellt, gesondert auch noch für motorisierte Zweiräder. Auf der letzten Klappseite ist ein Autoradio-Pass zum Heraustrennen enthalten. Dort lassen sich die Daten der im Auto vorhandenen bzw. eingebauten elektronischen Geräte eintragen, um im Falle des Diebstahls die Schadensabwicklung mit der Versicherung sowie die Fahndung nach den Tätern zu erleichtern.

Wohin gehst du
Die Broschüre befasst sich mit Problemlagen und Kriminalitätsformen, von denen Kinder und Jugendliche im Alltag - als Opfer oder als Täter - betroffen sein können. Ausführlich wird dabei zunächst auf Kindesmisshandlung und das Thema sexueller Missbrauch eingegangen. Eltern und andere Erziehungsverantwortliche erhalten zudem grundlegende Informationen, damit sie strafbares Verhalten von Kindern und Jugendlichen angemessen einordnen und problembehafteten Entwicklungen von jungen Menschen - schon möglichst frühzeitig - entgegenwirken können. Das Thema Jugendgewalt kommt dabei ebenso zur Sprache wie die Gefährdungen, denen junge Menschen durch den Konsum gewalthaltiger Medien ausgesetzt sind. Abschließend erhalten die Leser Hinweise bei der Suche nach geeigneten Anlauf- und Beratungsstellen.


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