VORSICHT! FALSCHGELD!

Falschgeld
Immer wieder werden Fälschungen von Banknoten in den Umlauf gebracht, die für die meisten Menschen nicht als solche erkennbar sind.

Am häufigsten wird der 50-Euro-Schein gefälscht. Danach folgen die 20-Euro-Banknoten. Den ungewollten Besitz von falschen Geldscheinen zu vermeiden, ist nur gering beeinflussbar. Geldscheine und somit auch Fälschungen werden im alltäglichen Leben (z. B. Restaurant, Kaufhaus, Taxifahrt, Kiosk usw.) ständig bewusst wie unbewusst weitergegeben.

Wer durch Leichtgläubigkeit, Unachtsamkeit oder Gleichgültigkeit in den Besitz von gefälschten Banknoten gelangt, steht vor zwei großen Problemen:
Es gibt keine Entschädigung für den finanziellen Verlust und man läuft im Falle der Weitergabe von Falschgeld Gefahr, sich strafbar zu machen.

Seit sich durch Codierung von Farbkopierern gefertigte Kopien dem jeweiligen Kopierer zuordnen lassen, arbeiten die Täter alternativ mit Computer-Scannern, um Blüten herzustellen.


So erkenne Sie falsche Banknoten ►Deutsche Bundesbank

Artikel-Informationen

erstellt am:
22.02.2018
zuletzt aktualisiert am:
29.10.2020

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln